Identitätsreise: „Wer bin ich wirklich?“

  1. Allgemeine Infos

Thema: Identitätsreise– „Wer bin ich wirklich?”, wenn man in der Kindheit und Jugend zerissen ist
Stil: Vortrag mit Lesung und Diskussion
Musik: Mit einem MP3 Musiktitel (technische Voraussetzung vorausgesetzt) erfolgt die Einbindung von musikalischen Sequenzen, um das gesprochene Wort mit Klängen wirken zu lassen.

Der Vortrag beginnt mit dem Einstieg in meinen damaligen Status als „Rüpelschüler“. Anschließend werde ich mich chronologisch durch meine Jugend bis zum Erwachsenenalter vorarbeiten und dabei in den Fokus stellen, welche Hürden ich überwinden musste, um letztendlich meine Ziele zu erreichen. Hierzu werden als Belege Passagen aus dem Kapitel vorgelesen.

Aus der Sicht eines Betroffenen erhalten die Schülerinnen und Schüler ein „Grundhandwerkzeug“, mit dem sie ihre emotionale Welt in Zeiten der inneren Verletzung selbst bearbeiten können, was ihnen den Vorteil erschafft, nicht so schnell anfällig für psychische Krankheiten zu werden.

Aspekte, wie der Umgang mit Mobbing, Verletzungen in der Kindheit (Schulzeit), Gruppenzwang sind ebenfalls eines der Kernpunkte im Laufe der Lesung mit Vortrag.

Zeit:             90 Minuten|  60 Minuten Vortrag | 30 Minuten Offene Fragerunde
Zielgruppe: SEKI (Jhg.9) & SEKII Gesamtschule | Gymnasium |
Größe:         100 – 200 Schüler pro Veranstaltung | Mehrere Lesungen an einem Tag möglich (Sonderkondition!) |

Tagessatz: Bei Anfrage. Schreiben Sie mir hierzu eine Mail mit einem Terminvorschlag und der Gruppengröße. Bitte beachten Sie, dass eine Buchung mindestens 6 Wochen vor geplanten Termin geprüft werden kann. Es können auch zwei Veranstaltungen an einem Tag gemacht werden z.B. für zwei Jahrgangsstufen oder mehr.

Kontakt: info@imglashaus.com oder 0176 42075139

Hier einige Fragen, die immer wieder gestellt werden:

Wie beginnt das Programm der Identitätsreise?
Der Einstieg erfolgt unkonventionell, indem ich einen damaligen Lehrer verkörpere, der mir einen Schlag hinter dem Kopf gibt mit den Worten:“ Das kann nicht wahr sein, raus mit Dir. Ich schick Dir einen Tadel“. Mit diesem pädagogischen Trick sowie einer geschickt eingeflochtenen anschliessenden Frage schaffe ich es, dass mir alle Schüler bis zum Ende aufmerksam zuhören. Ich trage im Freien vor und beziehe die Schüler in der Diskussionsrunde mit ein, wo sie die Möglichkeit bekommen ohne Angst ihre Fragen stellen zu können, die sie bewegen.

Für welches Alter ist das Programm bestimmt, wie lange dauert eine Veranstaltung und wie viele Schüler können daran teilnehmen?
Das Programm ist für Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 und aufwärts geeignet. Das Programm dauert inklusive der Frage- und Diskussionsrunde 90 Minuten. Pro Veranstaltung können 100 bis 200 Schüler teilnehmen. Es besteht auch die Möglichkeit mehrere Veranstaltungen an einem Tag zu machen.

Wie könnte das Programm in der Schule ablaufen?
Dies könnte wie folgt aussehen: Die erste Veranstaltung findet um 9 Uhr für die Neuntklässler statt. Um 10:45 Uhr schließt sich die zweite Veranstaltung für die Schüler der 10 Klasse an. Die dritte Veranstaltung beginnt um 12:30 Uhr oder 13:15 Uhr für die Oberstufe. Dieser Zeitplan hat sich an größeren Schulen bewährt. An kleineren Schulen empfiehlt es sich, mehrere Jahrgänge zusammenzufassen.

Was ist zu berücksichtigen?
Der Erfolg einer Veranstaltung hängt auch vom Raum ab. Deshalb ist es wichtig, dass es ein großer Raum ist – nach Möglichkeit in der Aula oder Mehrzweckhalle mit technischen Voraussetzungen – und dass alle Schüler auf Stühlen oder Bänken sitzen. Kein Klassenraum. Hintergrund ist, dass sich die Schüler erfahrungsgemäß erst dann emotional öffnen können, wenn die Atmosphäre im Raum stimmt.

 

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Wer bin ich wirklich?_Auszug

Eine kleine Reise in meinem vorzutragendem Kapitel:”Wer bin ich wirklich?”. Es ist eine Mischung aus Lesung und freiem Vortrag, sodass die Zuhörer gemeinsam mit mir auf die Reise gehen in das Tal der Emotionen.

Dabei gehe ich tauche ich in meine eigene Kindheitshaut zurück und erlebe die Emotionen Live auf der Bühne. Wie habe ich mich damals als Kind gefühlt zwischen den Welten meiner Eltern zu wandern? Wie als Jugendlicher? Und wie heute als Erwachsener? Diesen und weiteren Fragen, gehe ich nach.
Die Vortragsreihe eignet sich vor allem für Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 der folgenden Schulformen: Realschulen| Gesamtschulen und Gymnasien. Anfragen bitte unter: info@imglashaus.com mit einem Vorlauf von 6 Wochen.

Wer bin ich wirklich?

“Wer bin ich wirklich? Diese Frage stellen sich manche Jugendliche und vermuten, die Antwort während ihres Wandelns zwischen den kulturellen Welten zu finden. Die wirkliche  Antwort  müssen  sie  jedoch  direkt  vor  ihren Augen suchen, nämlich bei sich selbst!

Wie ich bereits erläutert habe, befindet sich das Indivi- duum eines tamilischen Kindes in den Fesseln der Kultur beziehungsweise der Gesellschaft. Durch diese Gefangen- schaft gelingt es dem Kind nicht, sich selbst zu finden, da es die meiste Zeit gedanklich damit beschäftigt ist, wie es der Kultur gegenüber gerecht werden kann. Sei es durch die Teilnahme an Feierlichkeiten, die Erfüllung bestimmter familiärer Pflichten, die Übernahme der Verantwortung für jüngere Geschwister oder die Erreichung eines bestimmten Berufsstandes, mit dem der junge Mensch den Namen seiner Familie in ein gutes Licht rückt. Dass dadurch das eigene  Leben  vernachlässigt  wird,  bemerken  viele  erst, wenn sie von den Fesseln befreit sind…..”

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