Autor, Redner & Identitätsmentor

Identitätsmentoring

Wer bin ich? Und wo will ich hin?
Ein Maskenfreies Leben

Ich helfe Dir auf deiner persönlichen Identitätsreise und wie Du es schaffst deine „Maske“ abzulegen, um endlich „Du“ zu sein! Raus aus der Zwiespalt, in der Du lebst und raus aus dem Dilemma zwischen den Welten. Ich begleite Dich bei deinem Thema und gebe Dir die nötigen Werkzeuge. Dabei schlüpfe ich in deine „Erlebnisse“, um Dich zu verstehen, damit auch Du ein freies und friedliches Leben leben kannst. Hierzu gehen wir nach jeder Sitzung mit maßgezielten Aufgaben an dein Thema, was Dich unterbewusst bisher belastet.

Ich behandle Dinge, die ich am eigenen Leib jahrelang erlebt habe und zeige erprobte Methoden aus der Berufspraxis auf, wie Du aus dem kulturellen Hamsterrad wieder rauskommst, so wie ich es nach zehn Jahren geschafft habe endlich ein emotional freies Leben zu führen.
Den Weg aus den Klauen der Ängste sich zu befreien, beginnt mit dem ersten Schritt der Veränderung.

Innerhalb von 6 Wochen hast Du dein Thema soweit bearbeitet, dass Du deine Komfortzone und Angst besiegt hast. Dabei stehe ich während des Transformationsprozesses an deiner Seite und begleite Dich.
Folgendes beinhaltet das Paket:
– Thematisierung deines Themas
– Ausgewählte Rollenspiele, die Live gespielt werden
– 75 Minute wöchentliche Zoom Sitzungen
– Video Antwort auf deine Fragen per Mail
– Mail Betreuung auch nach 6 Wochen für einen Zeitraum von 4 Wochen
– Räumlicher und Emotionaler Aufräumprozess
– Feuerritual
– Abschlussprozess

Häufig gestellte Fragen:
1. Warum Mentoring und kein Coaching?
– Der Unterschied zwischen diesen Beiden Begriffen besteht in erster Linie, dass ein Mentor genau denselben Prozess erlebt und durchlebt hat, was er anderen beibringt, während ein Coach nicht unbedingt die Erfahrungen gemacht haben muss.

2. Ist das Programm auch was für mich?
– Das erfahren wir Beide in einem gemeinsamen unverbindlichen Vorgespräch, wo wir dein Thema durchgehen und gemeinsam entscheiden, ob das Programm das passende für Dich ist.

3. Was mache ich, wenn ich nach 6 Wochen keine Veränderung spüre?
– Wenn Du innerhalb der ersten zwei Wochen keine Veränderung spürst, erhältst Du das komplette Geld zurück ohne wenn und aber.

4. Werde ich nach 6 Wochen mein Thema komplett gelöst haben?
– Nach 6 Wochen hast Du definitiv deine Angst in Verbindung mit deinem Thema ins Auge geschaut!

5. Warum keine Therapie von 2 bis 3 Jahren?
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass in der Therapie eine komplette Bandbreite von jeglichen Themen bearbeitet werden. In schwerwiegenden Fällen, wo Gewalt und Missbrauch in den eigenen vier Wänden stattgefunden hat ist eine Therapie unbedingt notwendig. Wenn es jedoch um Alltagsthemen geht, die bislang erfolglos behandelt worden sind und die Distanz zwischen dem „Lehrenden“ und Dir zu groß war, könnte das Identitätsprogramm zur Auflösung des Themas das Richtige für Dich sein.

Auszug aus einer Kundenstimme: Phnote Belayneh, 21 Jahre alt (Banking und Finance Student)

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Identitätsreise: „Wer bin ich wirklich?“

 

Ich helfe jungen Menschen auf ihrer Reise zu sich selbst und dabei nehme ich sie mit auf die Identitätsreise: „Wer bin ich wirklich?”. 

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Situation wurde das Format vorläufig auf Online umgestellt. In der Planung und Umsetzung ist es nun auch für kleinere Gruppen, wie Klassen möglich daran teilzunehmen. Die technische Voraussetzung hierfür ist ein Projektor, sowie ein Mikrofon für die Schülerfragerunde. Im Inhalt, sowie im Stil hat sich nach wie vor nichts verändert.

Vortrag mit Lesung und Diskussion
Zeit:              90 Minuten|60 Min. Lesung mit Vortrag|30 Min. Diskussion|
Digital:         Online Live Übertragung per Zoom
Schulen:      Berufsbildende Schule|Gesamtschule|Gymnasium| Hauptschule|Realschule|
Mail:             info@imglashaus.com
Preis:            Anfrage bitte per Mail mit Klassengröße

Der Vortrag arbeitet sich chronologisch durch meine Jugend bis zum Erwachsenenalter und dabei ist im Fokus, welche Hürden ich überwinden musste, um letztendlich meine Ziele zu erreichen. Hierzu werden als Belege Passagen aus dem Kapitel vorgelesen.

Aus der Sicht eines Betroffenen erhalten die Schülerinnen und Schüler ein „Grundhandwerkzeug“, mit dem sie ihre emotionale Welt in Zeiten der inneren Verletzung selbst bearbeiten können, was ihnen den Vorteil erschafft, nicht so schnell anfällig für psychische Krankheiten zu werden.

Aspekte, wie der Umgang mit Mobbing, Verletzungen in der Kindheit (Schulzeit), Gruppenzwang sind ebenfalls eines der Kernpunkte im Laufe der Identitätsreise.

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